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Verabschiedung von Frau Mirjam Ritz in die Rente
Nach 27 Jahren engagierter Arbeit im Feierabendhaus Volksdorf geht Mirjam Ritz in den wohlverdienten Ruhestand.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge haben wir uns von Frau Mirjam Ritz verabschiedet – nach 27 Jahren engagierter Arbeit geht sie wohlverdient in den Ruhestand.
Ein Rückblick auf 27 Jahre
Frau Ritz begann ihre berufliche Reise bei uns vor 27 Jahren. Ihr erstes Büro befand sich im Mutterhaus, und ihr erster Arbeitstag startete mit einer besonderen Tradition: einer Andacht in der St. Michaelskapelle. Damals waren alle neuen Mitarbeitenden und alle, die Geburtstag hatten, zu dieser Andacht eingeladen – die Diakonissen, die damals noch auf dem Gelände lebten, kamen selbstverständlich immer dazu. Dreimal täglich läuteten damals noch die Glocken über das Gelände – es war eine schöne Zeit, an die sich viele erinnern werden.
Nach einigen Jahren gehörte es zur Hauptaufgabe von Frau Ritz, im Amalie das Beschwerde- und Schadensmanagement aufzubauen und zu bearbeiten. Nach acht Jahren Betriebszugehörigkeit wechselte Frau Ritz schließlich ins Feierabendhaus Volksdorf. Dort arbeitete sie in der Verwaltung und entwickelte sich rasch zum „Fels in der Brandung“ – eine Kollegin, die bei fast allen Fragen weiterhelfen konnte und immer ein offenes Ohr für alle hatte.
Ein neuer Lebensabschnitt
Frau Ritz hat ihre Rentenzeit gut vorbereitet. Sie zieht nach Flensburg und wird dort im hohen Norden die neue Lebensphase genießen. Wir haben sie besonders herzlich verabschiedet und sind dankbar für all die Jahre der zuverlässigen Zusammenarbeit.
Frau Ritz wird dem Feierabendhaus Volksdorf und uns allen sehr fehlen. Aber wir freuen uns schon darauf, wenn sie zu unseren Sommerfesten mal wieder vorbeischaut und wir sie in unserer Mitte willkommen heißen können.
Liebe Frau Ritz, alles Gute für Ihren neuen Lebensabschnitt in Flensburg – bleiben Sie uns gewogen!